Kein Haus für alle Zur Zeit arbeiten Geflüchtete und Einheimische an diesem Projekt, das die beiden Künstlerinnen Ulrike Israel und Bernadette Hörder initiiert haben. Es entsteht in gemeinsamer Arbeit ein mit Absperrband beflochtenes Haus. Die Installation wird bei den Heimat-tagen im Juni vor dem Karlsruher Schloss aufgestellt werden. Die Menschen, die gerade ihre Heimat verlassen mussten, kämpfen täglich gegen Orientierungslosigkeit und für eine neue gewonnene Identität bei uns.