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Fremd sein - Fremd in der Heimat, Heimat in der Fremde
5. Juni bis 10. Juli 2011
   
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    Die Fremde: Sie hat Spuren in der Biografie Alban Muslijas hinterlassen. Mit fünf Jahren verließ er Deutschland. Der Kosovo, das Heimatland seines Vaters, wurde zur vertrauten Fremde Alban Muslijas. Hier verbrachte er seine Kindheit und Jugend, bevor 1989 die politische Lage die Familie zur Flucht zwang. Sie kehrte nach Deutschland zurück. An der Universität Karlsruhe studierte Muslija Maschinenbau und arbeitete als Diplom-Ingenieuer im Forschungszentrum Karlsruhe. Inzwischen ist er als freischaffender Künstler in Karlsruhe beheimatet. Die Fremde zieht sich auch durch das künstlerische Schaffen Alban Muslijas. Auf großformatigen Leinwänden leben in Acryl, Kreide und Sand die alttestamentlichen Geschichten des Volkes Israel auf. Zwischen Flucht und Verheißung widmen sich die Werke Muslijas Menschheitserfahrungen, die unmittelbar berühren. Alban Muslija bezieht hinterlassene Spuren in seine Arbeiten ein. So entstehen Werke vielfältiger Materialien und Schichten, in der das Fremde geeint scheint.
   
Karlsruhe - Via Triumphalis / Kaiserstraße
5. bis 26. Mai 2011
   

 

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     Das Lager Gurs und die Künstlerin Lou Albert-Lasard (1885-1969)
   

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 Krippenausstellung 2009/2010
   

 

     
   
27. November 2009 bis 6. Januar 2010
Täglich von 12.00 - 19.00
24., 26. und 31. Dezember: 12.00 bis 17.00 Uhr
     
   

Leihgeber der Ausstellung „Polnische Krippen“

Prof. Hans Jürgen Rau

Prof. Rau wurde als mittlerer von 3 Söhnen am 15. März 1931 in Frankfurt am Main geboren.
Stark geprägt wurde er von seinem Vater Felix Rau, der während des Krieges als Pfarrer in der Bekennenden Kirche im Widerstand war und später Probst wurde, und seiner Mutter, einer Künstlerin, die als typische Pfarrfrau alles zusammen hielt.
Nach Ausbildungsjahren an der Werkkunstschule Offenbach und der Akademie Stuttgart arbeitete er zu Beginn als selbständiger Gebrauchsgrafiker. Danach folgte eine Stelle als Artdirektor einer amerikanischen Werbeagentur und die Leitung einer eigenen Agentur. Die Schwerpunkte seiner Arbeit verlagerten sich von Arzneimittelwerbung immer mehr hin zu Kunden im karikativen, sozialen und kirchlichen Bereich.
Nach vielen Auszeichnungen in allen wichtigen Bereichen der Grafik folgte dann die Berufung an die Fachhochschule Mainz als Professor für Elementares Gestalten.
Privat ist Prof. Rau seit über 50 Jahren glücklich verheiratet, hat 6 Kinder und 14 Enkel. Seine Frau Renate teilt seine Freude am Sammeln von Christlicher Naiver Kunst.
Die Sammlung umfaßt heute etwa 2000 Exponate aus 72 Ländern. Etwa zwei Drittel der Darstellungen sind der Geburt Jesu gewidmet, aber auch eine Sammlung „Adam und Eva“, Passionsdarstellungen, Engel, Altes Testament uvm. gehören dazu.

Ina-Isabell Rau-Ohlemüller

Ina-I. Rau-O. wurde am 04.06.1966 als jüngstes von 6 Kindern in Frankfurt am Main geboren. Als Kind und Jugendliche trieb sie sich immer wieder im elterlichen Atelier herum und wurde früh vom „Krippalen Infekt“ infiziert. Sie versucht seitdem Ordnung in die Sammlungen ihrer Eltern zu bekommen.
Nach dem Studium von Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft arbeitet sie selbständig als Designerin und Texterin.
Rau-O. ist verheiratet und hat zwei Kinder. In einer alten Hofreite in Reinheim/
Ueberau hat sie seit 2002 ein kleines privates Museum aufgebaut und unterrichtet seit 2005 ehrenamtlich Kinder an der Grundschule in „Kreativem Gestalten“. Ziel ist es hier, ohne Druck der Fantasie freien Lauf zu lassen und dabei spielerisch handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen.
In eine ähnliche Richtung geht das Projekt „Dorfkrippe“, das von Rau-O. vor einigen Jahren ins Leben gerufen wurde, um Alt und Jung, Kreative und „Unbegabte“ zusammen an ein Projekt zu holen.
Teile der Sammlung ihrer Eltern werden seit etwa 20 Jahren verliehen. Zwischen 3 und 6 Ausstellungen im Jahr werden von Rau-O. betreut.

     
   
1. Juni bis 5. Juli 2009
     
     Christel Bak-Stalter - Jahreszeiten
   

 

     
     Krippenausstellung 2008 / 2009
   

 

     
     Diesseits Jenseits
    "Diesseits Jenseits" ist bereits die zweite Austellung, die Dao Droste in der Krypta der Stadtkirche Karlsruhe durchgeführt hat und wie die erste, die "Open Mindedness", eine Bodeninstallation.
     
     Kirchenträume
    10. 6. - 10. 9. 2001
     
   
KirchenTräume
via artis et ecclesiae

10. Juni bis 10. September 2001
täglich von 13 - 18.00 Uhr


Vom 10. Juni bis 10. September führen der evangelische und katholische Kirchenbezirk das Kunstprojekt "KirchenTräume" durch.
In 12 Kirchen in Karlsruhe und Durlach, in 2 Kirchen in Bad Bergzabern und in 2 Kirchen in Wissenbourg/Elsass zeigen Künstlerinnen und Künstler insgesamt 19 Installationen, die auf den jeweiligen Kirchenraum bezogen sind. In der Krypta der Stadtkirche in Karlsruhe sind ausserdem die Entwürfe der
507 Wettbewerbsbeiträge zu sehen.
In der Kirche selbst werden die Installationen "Brennender Dornbusch" und "Nistplätze" gezeigt.
Ausstellung "Nistplätze" in der Stadtkirche
 
    'Kirchenträume in der Stadtkirche'
    Ein Beitrag von Dr. Dieter Splinter
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